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Trendsetter Buffalo – Gerade im Schuhe und Stiefel Bereich immer modisch die Nase vorn

 

Trendsetter Buffalo

Ursprünglch war die Firma Buffalo aus Hochheim am Main in der Underground Szene rund um die elektronisch Musik ein Begriff, kleideten sie doch eine ganze Generation von Techno – Jüngern und Ravern aus und wurden zum Symbol einer Jugendkultur. Die bekanntesten Trend-Setter trugen die top modischen Plateau-Turnschuhe darunter auch der DJ Sven Väth und die Spice Girls. Doch inzwischen macht die Markte aus Deutschland auch in anderen Zusammenhängen von sich reden!

Jeder der sich mit Mode beschäftigt kennt die Marke Buffalo, die gerade in den letzten Jahren von mehr als nur von Bikerware von sich Reden macht. Entgegen den derzeitigen Modetrends zu filigraner Natürlichkeit schafft es die Modemarke immer neue, klassisch-wilde Akzente zu setzen. Galten rustikale Ledrestifel noch vor Jahren als modische Zutat für den Bikerlook und waren in chicen Kreisen verpönt, sind sie nunmehr seit Jahren das “Must have” der hippen, jungen Mode Wilden. Man trägt sich nicht mehr nur zu Lederhosen und Biker Jacken, inzwischen ist die Kombination mit zarten, feinen Sommerkleiden durchaus salonfähig.

In Sachen Schuhmode ist Buffalo immer eine Absatzhöhe voraus. Auch gefährlich schöne High Heels hat Buffalo im Sortiment. Bei dieser Königsdisziplin der Mode setzt Buffalo mit Leder Heels und Peep Toes Maßstäbe in Sachen modischer Kompetenz und Tragekomfort. Denn nichts ist wichtiger als die Kombination von gutem Aussehen und beqemen Traggefühl, schließlich will die modische Trägerin lange Freude an den Meisterwerken am Fuß haben!

Doch auch auf nicht ganz so hohem Absatz kann Frau in Buffalos durchs Leben gehen. Balerinas und Römersandalen zieren genau so jeden Fuß wie Sandalen Flat Booties. Mit diesen Schuhen ist man immer am Puls der Zeit und modisch voll im aktuellen Trend. Das Unternehmen, das im Jahre 1977 von Michael Conradi zum Import von Westernstiefeln gegründet wurde, hat heute eine schier unerschöpfliche Auswahl der verschiedensten Schuharten und Modestile.

Passend zu jedem Schuh findet sich im reichen Buffalo-Sortiment eine Handtasche oder andere Ergänzungen des Outfits, sodass ein stimmiger Gesamteindruck entsteht. Stil ist eben kein Zufall, sondern das Ergebnis eines geschickten Einkaufs.

Die Qualität der Produkte spricht für sich, denn die Lebensdauer der Schuhe ist dank hochwertiger Materialien und guter Verarbeitung vergleichsweise hoch. Während Diskount Schuhe bei längerer Beanspruchung steiken, sind Buffalos, dank der Erfahrungen aus der Stiefel- und Westernschuhherstellung unverwüstlich und halten auch anspruchsvollen Beanspruchungen stand.

Käuflich zu erwerben sind die aus Modezeitschriften bekannten Schuhe nicht nur in zahlreichen Stores. Auch in Schuhhandelsketten, in Online Shops und im Direktverkauf kann man sich des reichen Sortimentes bedienen. Wem das noch nicht genügt, der kann sich auch bei den großen, deutschen Versandhäusern mit einer Auswahl an Buffalos Schuhen eindecken.

Bei Buffalo findet jede Frau ihren passenden Schuh – von flach bis hoch und von alltagstauglich bis extravagant chic, die riesige Auswahl schafft unzählige Kombinationsmöglichkeiten!

Woran erkennt man guten Westernreitunterricht?

 

Wie ein Cowboy durch die Prärie reiten, einen schwarzen Hengst unter dem Sattel, und einen Cowboyhut auf dem Kopf, so sehen nicht nur Madchenträume aus. Doch wo bekommt man den passenden Reitunterricht, wie trennt man die Spreu vom Weizen und erkennt den wirklich guten Westernreitlehrer unter den vielen Angeboten?

Eine der wichtigsten Reiterregeln ist der vernünftige und gewaltfreie Umgang mit seinem Partner Pferd. Da ist es naheliegend, dass ein guter Trainer ebenso mit seinem „Material“ den Pferden umgeht. Je artgerechter die Pferdehaltung, desto natürlicher wird auch sein Umgang mit den Lehrpferden sein. Verdreckte oder muffige, dunkle Ställe, verletzte, dürre oder apathische Pferde, abgenutztes, kaputtes oder ungepflegtes Sattel- und Zaumzeug sind ein Indiz dafür, dass hier am falschen Ende gespart wird und der Unterricht nur auf Kosten von Pferd und Schüler gegeben wird. Auch große Gruppen sind ein Qualitätsmerkmal, das man nicht unterschätzen sollte. Hier wird man nicht individuell gefördert.

Auf so genannten “Natural Horsemenship“-Kursen kann jeder den natürlichen, einfühlsamen Umgang mit Pferden erlernen. Ein guter Westerntrainer wird sich vor der ersten Stunde mit dem Schüler über dessen Vorkenntnisse auseinandersetzen und Hinweise geben, welche Kleidung am geeignetsten ist. Er wird gemäß dem vorhandenen Reitniveau ein passendes Pferd aus seinem Bestand auswählen, mit dem der neue Reitschüler keine Probleme bekommt. Vor dem ersten Aufsteigen, wird er den Schüler über den Umgang mit dem Pferd instruieren, wenn er nicht sogar das Putzen und Satteln selbst übernimmt oder von einem Helfer erledigen lässt.
Die allererste Anfängerstunde findet in der Regel an der Longe statt. Hierbei lernt der Schüler den richtigen Sitz und die ersten Hilfen, um das Pferd in Bewegung zu setzen. Mit der Zeit wird der Schüler gelassener und so weit sein, dass die Longe entfernt werden kann und er das erste Mal selbstständig das Pferd durch die Bahn lenkt. Dies ist für den Anfänger ein einschneidendes Erlebnis, denn damit fördert man sein Selbstbewusstsein.

In den folgenden Stunden gibt ein Trainer viel Tipps zur Theorie und dem Umgang mit dem Pferd und wird immer wieder die erlernten Kenntnisse des Schülers abfragen. Ein guter Westernreitlehrer verfügt über Einfühlungsvermögen und er hat das richtige Händchen, das geeignete Pferd für seinen Reitschüler zu finden. Nur wenn Pferd und Reiter eine Einheit bilden, wird der Unterricht zum Erfolg. Und der wird sich mit der Zeit einstellen und aus dem Anfänger einen Fortgeschrittenen machen.

Die EWU bildet zum Amateur-Reitlehrer aus und zwar von der Trainer C- bis A-Lizenz.

Der Meindl Bergstiefel Island für lange Bergtouren

 

Unter einem Bergschuh oder Bergstiefel versteht man im Allgemeinen einen speziellen Schuh, der für den alpinen Einsatz konzipiert wurde. Beispiele hierfür sind: Bergsteigen, Hochtouren oder ganz einfache Wanderungen in weglosem Gelände (Steine, Felsen, Geröll, Eis oder Schnee). Um bei diesen Touren den bestmöglichsten Schutz zu bieten, sind die Bergstiefel mit einer steifen Sohle, wasserdichtem Material, rutschfestem Profil und atmungsaktiven Einlagen ausgestattet. Dabei ist besonders die steife Sohle (meist aus Hartgummi) sehr wichtig, da diese dafür sorgt, das man auf fast jeden Untergrund, genügen halt hat. Außerdem machen die Sohlen das Laufen bequemer, sodass man auch mit schwerem Gepäck, eine längere Tour ohne Weiteres bestreiten kann. Aber auch die Form der Bergstiefel ist genau an die Bedürfnisse des Wanderers angepasst, so weisen sie hohe Schäfte auf, die den Knöchel sicheren Halt und genügend Schutz vor spitzen Steinen bieten.
Was macht den Meindl Bergstiefel Island so besonders für die Bergtouren? Diese Schuhe haben zum einen die Air-Active-Technologie von Meindl, für eine optimale Belüftung beim Laufen und wandern. Weiterhin verfügen sie über ein verbessertes Schnürelement, das es ermöglicht den Schuh optimal zuzuschnüren, sodass dieser sicheren Halt bietet. Außerdem sind die Meindl Bergstiefel Island mit einem sogenannten Air-Active Soft Print drysole-Fußbett ausgerüstet, dieses Fußbett sorgt auch auf langen Touren dafür, dass der Stiefel bequem ist und einen hohen Tragekomfort aufweißt. Dabei ist das Obermaterial des Bergstiefels aus Sil-Nubukleder, das sowohl edel aussieht als auch einen ausreichenden Wasser- und Kälteschutz bietet. Die Sohle hingegen ist aus Hartgummi (Meindl Multigriff von Vibram), mit einem griffigen und festen Profil. Bei all diesen Vorteilen wiegt der Meindl Bergstiefel gerade mal 880 Gramm und belastet den Wanderer somit kaum.
Wo kann man sich am besten Meindl Bergstiefel Island kaufen und was gibt es dabei zu beachten? Es gibt zwei Hauptmöglichkeiten um sich einen solchen Stiefel zu kaufen, die Erste ist das Internet. Hier kann schnell und einfach die verschiedenen Preise der Angebote vergleichen und sich somit für den billigsten Meindl Bergstiefel entscheiden. Der Nachteil bei dieser Variante ist jedoch, dass man sich auf die manchmal recht dürftigen Produktbeschreibungen und Anmerkungen auf den Webseiten verlassen muss, wenn man Informationen über den Bergstiefel sucht. Anders in Schuhfachgeschäften, hier kann man die Beratung eines Fachmanns in Anspruch nehmen, der genau weiß, auf was es beim Kauf von Schuhen ankommt. Dabei ist der Nachteil hier, dass die Auswahl meist sehr klein ist und die Preise dementsprechend nicht viel variieren.

Pro und Contra Westernreitstiefel

 

Westernstiefel waren früher normale Arbeitsstiefel. Heute sind sie dagegen eher zum Ausdruck einer amerikanischen Tradition geworden, die vor allem beim Westernreiten eingesetzt wird. In gewisser Weise ist der Westernstiefel aber auch nach wie vor alltagstauglich. Dieses Schuhwerk hat einige überzeugende Vorteile.

Die Vorteile von Westernstiefeln

Westernstiefel bestehen gewöhnlich aus Leder und weisen damit alle typischen Vorteile von Lederschuhen auf. Sie sind atmungsaktiv und lassen Wasserdampf hindurch. Dies bedeutet, dass Schweißfüße mit einem Leder Westernstiefel der Vergangenheit angehören. Dennoch ist der Schuh hervorragend für die Kälte geeignet, da zwar der Schweiß hinausgelangen kann, aber keine Kälte hinein. Um eine noch bessere Wärmefähigkeit zu erreichen, werden auch heute noch viele Modelle mit einem zusätzlich wärmenden Futter ausgestattet.

Das Leder hat die Fähigkeit, sich leicht zu dehnen. Der menschliche Fuß dehnt sich im Laufe des Tages ein wenig aus, vor allem, wenn er länger in einem Schuh steckt. Das Leder gibt in diesem Fall leicht nach und bietet so immer noch den höchsten Tragekomfort. Lässt man den stiefel danach an der Luft trocknen, nimmt er wieder seine vorherige Form an.

Zudem ist das Leder ganz besonders reißfest und dehnfähig. Dadurch ist der Westernstiefel sehr stabil und verfügt über eine lange Lebensdauer. Häufig ist der Kauf eines Westernstiefels eine Anschaffung für’s Leben. Gut gepflegt kann er lange Jahre seine Dienste tun.

Die Nachteile von Westernstiefeln

Der größte Nachteil von Westernstiefeln ist sicherlich ihr Gewicht. Vor allem, wenn auch noch eine Gummisohle mit ihm Spiel ist, kann ein Gewicht von mehreren Kilogramm erreicht werden.

Auch der Preis kann zunächst durchaus als negativ angesehen werden, da ein hochqualitativer Westernstiefel durchaus 200 bis 300 Euro kosten kann. Allerdings wird der Kunde für den hohen Preis mit einer sehr langen Lebensdauer entschädigt.

Pflege Lederstiefel

 

Pflege von Lederstiefeln

Lederstiefel bestehen meist aus hochwertigem Leder. Es ist deshalb auch erforderlich, diese auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu pflegen, damit der Käufer auch lange Freude daran hat.

Die Imprägnierung

Das Westernstiefel Leder sollte vor der ersten Benutzung imprägniert werden. Hierfür gibt es im Schuhhandel passende Imprägniersprays, die ganz einfach durch Sprühen aufgetragen werden. Dieser Vorgang sollte zweimal durchgeführt werden, damit sich ein richtiger Schutzfilm entwickelt. Die Imprägnierung legt sich über das Leder und konserviert es sozusagen. Dadurch wird verhindert, das Wasser eindringt und das Leder durchweicht. Zudem verschmutzt das Westernstiefel Leder durch die Imprägnierung nicht so schnell.

Die Imprägnierung sollte regelmäßig wiederholt werden, vor allem wenn der Stiefel häufig zum Einsatz kommt und dabei häufig verschmutzt wird. Denn eine Imprägnierung verfügt nur über eine begrenzte Lebensdauer.

Das Zubehör für die Pflege

Um Westernstiefel gut zu pflegen, benötigt man mehrere Pflegehilfsmittel, z. B. eine Bürste, Schuhcreme und Waschcreme oder –schaum. Die Bürste darf ruhig etwas größer ausfallen und sollte weiche Borsten haben. Mit ihr wird der Westernstiefel von größeren Schmutzpartikeln befreit, bevor es an die feinere Reinigung geht.

Den Stiefel nass zu reinigen sollte man tunlichst vermeiden, da hierdurch Ränder entstehen können. Nur wenn Wasser oder Schnee Wasserränder hinterlassen hat, kann ein feuchter Lappen eingesetzt werden. Allerdings sollte in diesem Fall auf eine Waschcreme bzw. einen Waschschaum für Westernstiefel zurückgegriffen werden, der im Fachhandel erhältlich ist.

Die Schuhcreme sollte entsprechend der Farbe des Leders ausgewählt werden. Wenn derselbe Farbton nicht erhältlich ist, sollte eine dunklere Creme verwendet werden. Sie kommt dem ursprünglichen Farbton des Leders am nächsten.

Stabilität von Western-Reitstiefeln

 

Western Reitstiefel bieten aufgrund ihrer Form, ihrer Beschaffenheit und der verwendeten Materialien eine besondere Stabilität. Wer darauf Wert legt, sollte sich beim Kauf sehr genau mit den einzelnen Modellen beschäftigen.

Die eingesetzten Lederarten

Auch wenn die meisten Westernstiefel aus Leder sind, so gibt es doch gravierende Unterschiede, die vor allem aus verschiedenen Lederarten resultieren. So gibt es künstliche und natürliche Lederarten.

Nappaleder ist ein ziemlich weiches Material. Es fühlt sich gut auf der Haut an und sieht gut aus. Allerdings ist es in diesem Fall um die Stabilität nicht so gut bestellt. Dafür kann so flexibel agiert werden. Trotz allem sind Stiefel aus Nappaleder sehr robust und langlebig, was sie bei den meisten Kunden sehr beliebt macht. Um die Stabilität des Stiefels zu verbessern, kann das Leder lackiert werden. Allerdings führt dies zu einer geringeren Atmungsaktivität des Leders. Der Tragekomfort wird dadurch leider stark eingeschränkt.

Wer auf ein gutes Aussehen des Westernstiefels Wert legt, sollte sich mit gepresstem Leder auseinandersetzen. Das Leder wird dabei durch den Einsatz eines hohen Drucks unter Zuhilfenahme großer Hitze verpresst. Die Oberfläche des Materials wird dadurch ganz besonders glatt. Wer einen interessanten Effekt wünscht, der sollte auf einen Westernstiefel zurückgreifen, bei dem das Leder mit einem dunklen Wachs behandelt wurde. Wird das Material nun gebürstet, entsteht ein Effekt, der das Material gleichzeitig glänzend als auch schattiert wirken lässt. Auf die Stabilität hat dies allerdings nur einen geringen Einfluss.

Kunstleder hat bezüglich der Stabilität dieselben Eigenschaften wie natürliches Leder. Allerdings ist dieses Material günstiger und bei weitem nicht so robust.

Die Sohle

Für die Stabilität ist auch die Art der Sohle wichtig. Sie muss rutschfest sein, damit ein fester Stand möglich ist. Hierfür sind vor allem Leder- und Gummisohlen geeignet.

Typische Stiefel Materialien

 

Typische Materialien für Reitstiefel für Westernreiter

Westernstiefel heben sich durch einige besondere Merkmale ganz klar von normalen Reitstiefeln ab. Sie sind auch für dieses charakteristische Aussehen verantwortlich, das Westernstiefel Cowboystiefel ausmacht.

Das Westernstiefel Leder

Westernstiefel wurden schon seit jeher aus Leder gefertigt. Diese Produktionsweise wurde natürlich bis heute beibehalten. Bekannte Hersteller legen Wert auf die Verwendung von hochqualitativem Westernstiefel Leder. Dies führt zwar im Endeffekt auch zu einem etwas höheren Preis, allerdings erhöht sich dadurch nicht nur die Stabilität für den Fuß, sondern auch die Lebensdauer des Schuhs.

Für das Westernstiefel Leder werden nur die allerbesten Häute verwendet, damit der Westernstiefel später auch bequem ist und gut sitzt.

Die Sohle

Die Sohle eines Westernreitstiefels besteht häufig wie der Stiefel selbst auch aus Leder. Dies ist vor allem bei hochqualitativen Markenstiefeln der Fall. Günstigere Modelle verfügen jedoch oft auch nur über eine Gummisohle. Wer auf eine gewisse Rutschfestigkeit und Stabilität Wert legt, sollte daher beim Kauf unbedingt darauf achten, dass er einen Westernstiefel Cowboystiefel mit einer Ledersohle erhält. Eine echte Ledersohle erkennt man häufig an einer Prägung an der Unterseite des Stiefels.

Die Form

Westernstiefel sind in verschiedenen Längen erhältlich, entweder sind sie knöchelhoch oder reichen bis knapp unter das Knie. Der Fuß läuft spitz zu. Die Stiefel besitzen einen breiten, schrägen Absatz, der bei einem Westernstiefel Herren nicht besonders hoch ist. Bei einem Westernstiefel Damen sind jedoch durchaus auch Modelle mit einem hohen Absatz erhältlich.

Der Schaft des Stiefels ist in unterschiedlichen Weiten erhältlich. Grundsätzlich liegt ein Westernstiefel nicht direkt am Bein an.

Verzierungen

Westernstiefel sind mit vielfältigen Symbolen, Mustern und Ornamenten verziert. Natürlich gibt es auch einfachere Modelle, doch sind sie nicht die Regel. Gerade bei einem Westernstiefel Damen gibt es eine wesentlich breitere Auswahl an verschiedenen Farben, Formen und Mustern, damit sie zu jedem Outfit kombiniert werden können.

Riding-Boots – Westernreitstiefel

 

Das Westernreiten ist heutzutage ein besonderer Sport geworden, der über eine lange Tradition verfügt. Dementsprechend möchten viele Westernreiter ihre Verbundenheit zu dieser Tradition zeigen, indem sie auch passende Accessoires tragen. Ein wichtiges Element sind hierbei die Westernstiefel, die sich durch einige besondere Merkmale von normalen Reitstiefeln unterscheiden.

Bekannte Marken von Westernreitstiefeln

Einen großen Namen in diesem Marktsegment haben Sendra Boots. Diese Marke definiert hohe Ansprüche an die eingesetzten Materialien, weshalb sich die Westernstiefel Cowboystiefel durch eine besondere Qualität auszeichnen. Die doppelt genähten Nähte sorgen für eine hohe Stabilität. Auch Rancho Boots besitzen eine besonders gute Qualität. Bei den Kunden sind sie besonders beliebt, weil sie über einen hohen Tragekomfort verfügen.

Prime Boots werden aus hochqualitativem Leder hergestellt. Durch diese perfekte Verarbeitung sind diese Westernstiefel Leder in vielen Kreisen gerne gesehen. Prime Boots sind zusätzlich isoliert, so dass man mit ihnen auch bei größerer Kälte gut bedient ist. Weitere bekannte Marken der beliebten Westernstiefel Cowboystiefel sind Buffalo Boots und Tony Mora.

Kosten für Westernstiefel

Westernstiefel Cowboystiefel kann man prinzipiell schon recht günstig erwerben, allerdings sollte dabei die Qualität nicht außer Acht gelassen werden. Westernstiefel Damen sind bereits ab 70 Euro erhältlich. Je aufwändiger der Westernstiefel Damen gearbeitet ist und je mehr er verziert ist, desto teurer wird er. Bis zu 300 Euro sind hier keine Seltenheit.

Besonders günstige Westernstiefel Herren sind bereits ab 100 Euro erhältlich. Wer auf eine gute Qualität Wert legt, sollte sich allerdings eher mit einem Preis von 200 bis 300 Euro anfreunden. Echte Liebhaberstücke, bei denen die Westernstiefel Herren mit vielen Applikationen verziert und aufwändig verarbeitet sind, können aber durchaus auch 1.000 Euro und mehr kosten.

Sogar die Kleinen können schon gemäß den Traditionen gekleidet werden. Westernstiefel Kinder kosten gewöhnlich zwischen 60 und 100 Euro. Westernstiefel Kinder sind häufig reich verziert und vergleichsweise leicht.